PingPong (6+)
Boven Water MuziektheaterVoraussichtliche Endzeit: 16:30 Uhr
Theater Heerlen - Großer Saal – Theater auf der Bühne
| Normaltarif: | € 15,00 |
| Kind t/m 12 jaar: | € 12,50 |
Philosophisches, absurdes Musiktheater über Anderssein und Gleichsein, Einzigartigkeit und Zusammengehören (wollen)
Die Sonne geht auf, der Tag beginnt und... da ist gar nichts. Außer etwas Großem, in dem Wink und Lodie stecken. Dieses große Ding fällt auseinander, wird zu zwei Inseln, mit Wink auf der einen und Lodie auf der anderen. Durch Zufall entdecken sie sich gegenseitig. Brrr! Gruselig! Doch sie schauen sich heimlich weiter an. Wer oder was bist du? Und wie finde ich das heraus? Denn alles ist zum ersten Mal.
Der Tag vergeht, indem sie tolle Zeichnungen füreinander anfertigen. Mit überraschenden Sätzen, die sie beide verstehen. Mit einem unbeholfenen Tanz mit dem anderen auf der anderen Straßenseite. Wink wirft ein Seil, es wird etwas gebaut. Am Abend finden sie beide, dass"nah" das schönste Wort ist. Sie machen ein gemeinsames Bett und träumen einen gemeinsamen Traum. Und dann? Wird alles noch lange so glücklich bleiben?
Ein fröhliches Licht darauf, wie es bei der Kontaktaufnahme (miss)läuft
PingPong ist philosophisches, absurdes Musiktheater über das Anderssein und das Gleichsein, über Individualität und das Zusammengehören (wollen). Das Musiktheater Above Water wirft ein heiteres Licht darauf, wie es bei der Kommunikation und Kontaktaufnahme (schief) gehen kann.
Ich träumte, dass ich den Kopf voller Fragen hatte.
Es waren viele von ihnen um mich herum,
alle wollten gehört werden.
Es gab Fragen, die mich lange Zeit in Anspruch nahmen, oder länger,
oder sehr lange:
Ist der Atem dasselbe wie der Wind?
Aber ich habe immer eine Antwort gefunden.
Bis auf diese eine, die größte Frage:
'Warum bin ich eigentlich so neugierig?'
Das hat mich den ganzen Traum hindurch begleitet.
Credits
Wink: Morann de Langhe
Lodie: Pascal Franssen
Schlagzeug: Colin Crandal
Regie: Nynke van den Bergh
Text: Alice Zwolschen
Musik: Sachit Ajmani
Bühnenbild/Lichtdesign: Martin Jan Gaasbeek
Kostümentwurf: Brit Gennissen